Marketing in Zeiten von Corona I

Corona hat die Welt im Griff. Das Sinken und Steigen der Infektionszahlen wirkt sich direkt auf die Märkte aus. Die notwendigen Schutzmaßnahmen belasten die Wirtschaft. Was bedeutet das für Vertrieb und Marketing? Gibt es Alternativen zu Fachmessen?

Keine Fachmessen - was nun?

Regelmäßige Messen gehören für viele Unternehmen zu den wichtigsten Marketingmaßnahmen, um Kontakte zu potenziellen Kunden zu knüpfen. Dieses essenzielle Vertriebsinstrument fehlt dieses Jahr und es ist nicht ersichtlich, wann sich das ändert. Manche Unternehmen schließen sich zusammen und bieten Online-Messen an. Webinare, Video-Konferenzen und On-Demand-Videos ersetzen entsprechende Veranstaltungen auf Live-Messen.
Doch nicht für alle Branchen eignen sich diese Maßnahmen. Zudem müssen die potenziellen Besucher über die digitalen Messen informiert werden. Aus diesen Gründen setzen nun immer mehr Firmen auf Direktmarketingmaßnahmen.

Direktmarketing als Chance

Direktmarketing umfasst Werbearten, bei denen ein spezifischer Empfänger aktiv angesprochen wird. Dazu zählen hauptsächlich Werbung per E-Mail, per Telefon und per Post. E-Mail-Werbung wird gerne genutzt, um Bestandskunden über Neuigkeiten und Rabattaktionen zu informieren. Für die Neukundenakquise eignet sich diese Form der Werbung wegen der schwierigen Rechtslage leider nicht.
Werbung per Telefon ist ebenfalls beliebt und das quotenstärkste Werbemittel. Das heißt, dass via Telefon die Conversion-Rate meist um ein Vielfaches höher ist als bei anderen Direktmarketingmaßnahmen. Allerdings dürfen Endkunden, zu denen noch keine Beziehung besteht, nicht ohne Werbeeinwilligung angerufen werden. Bei Firmen reicht laut dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb eine mutmaßliche Einwilligung.

Fortsetzung folgt.

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