Unternehmensnachfolge meistern – Tipps für alle Probleme II

Viele Unternehmer/innen wünschen sich einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin aus der eigenen Familie. Dieser Wunsch wird aber oft nicht richtig miteinander besprochen – die Beteiligten hoffen, dass sich die Situation schon irgendwie von selbst löst. Teils, weil sie die Familie nicht unter Druck setzen möchten, teils, weil die Beschäftigung mit der eigenen Zukunft außerhalb oder auch innerhalb des Betriebs doch sehr schwer fällt und lieber noch ein bisschen geschoben wird, teils, weil die eigene Nachfolge auch so abgelaufen ist.
Das Thema bleibt unausgesprochen im Raum und entwickelt eine Eigendynamik, die dem Prozess selten gut tut und plötzlich sind die nächsten 5 Jahre ins Land gegangen. 
Diese Haltung und dieses “Nichts-Tun” bereiten den Boden für ungeplante Notsituationen, Hals-über-Kopf – Entscheidungen und viele Konflikte. Mit einem Unfall, einer Krankheit oder einer finanziellen Schieflage sind Handlungsoptionen und Planungszeiträume vom Tisch.
Es muss dann schnell und oft übereilt gehandelt werden und das Ergebnis ist oft nicht gut für das Unternehmen. 
Wichtig ist deshalb, dass Sie früh genug die Verantwortung für den Prozess übernehmen und ihn aktiv angehen. Sie sind ja Unternehmer/in, und kein Unterlasser/in – das sollten Sie auch bei der Zukunft Ihres Unternehmens so handhaben. 
Fortsetzung folgt:
Danke fürs Lesen und wir helfen Ihnen gerne bei Ihrer Betriebsnachfolgesuche!

Ihr/Euer Problemlöser für Ihre betrieblichen Aufgaben
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