Vertriebstipp - 04.10.2017 - Verkaufen heißt nicht Kohle machen II

Wer umsatzgeil ist, wen die Gier dazu treibt, das Beste für sich selbst, aber nicht für den Kunden und das Unternehmen zu wollen, den hat das Geld fest im Griff. Geldgier führt zu Zerstörungen von (Kunden-) Beziehungen und Vertrauen sowie letztendlich auch zur Zerstörungen der Selbstachtung, die ein guter Verkäufer braucht.

Denn Verkäufer die ihren Kunden Honig ums Maul schmieren, um Umsatz zu machen, prostituieren sich. Sie verkaufen sich an den Kunden, nicht an das Unternehmen, sondern an Ihre Provision. Wer den Markt als Wald betrachtet, der einfach abgeholzt werden kann, muss sich bewusst sein. dass das am Ende nicht gut für ihn ausgeht.

Gute Verkäufer tun das nicht, denn sie haben es nicht nötig. Gutes Verkaufen ist auf Nachhaltigkeit angelegt, auf eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Kunden, ist stets Geben und Nehmen im ausbalancierten Verhältnis.
Gute Verkäufer bleiben beim Verkaufen ehrlich, gerade und direkt. Im Zentrum ihres Denkens stehen der Bedarf und die Bedürfnisse des Kunden. Das Ziel guter Verkäufer ist eine Situation, aus der sein Kunde und er selbst als Sieger hervorgehen: der Abschluss, der dem Kunden die beste Lösung liefert und eine dauerhafte Kundenbeziehung begründet. Diese Haltung sichert dem guten Verkäufer auf lange Sicht ein vielfaches an Provision – mehr, als wenn er seinem Kunden einen Abschluss aufs Auge drückt, der nur kurzfristig eine Provision einbringt, langfristig aber einen schlechten Ruf.

Was du gibst kommt zu dir zurück.
Wer nur nimmt und nie gibt, wird nie erfolgreich sein!



Danke fürs Lesen.

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Friedel Mies

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