Story - 22.06.2015 - „Zuerst der Laptop - dann der Kunde“!

Im Rahmen einer Umstellung eines Versicherungsvertrages, besuchte uns, nach Voranmeldung, ein gut gewandeter Außendienstmitarbeiter. Der angepeilte Termin war für 18.30 Uhr vereinbart. Gegen 19.10 Uhr klingelte besagter Mitarbeiter und entschuldigte sich für die Verspätung. Da wir ein „Pünktichkeitsfanatiker“ sind, hatte der Kollege eigentlich da schon keine Chance zum Gespräch mehr. Denn, selbst wenn die Begründung der Verspätung stimmte, jeder hat heute ein Telefon um kurz die Verspätung mitzuteilen.

Sein Lap Top hielt er fest in seiner rechten Hand ohne uns mit einem Handschlag zu begrüßen. Er stellte sich mit Namen vor und meinte am Wohnzimmertisch stehend, wir sollten doch Platz auf dem Wohnzimmertisch für sein Lap Top machen. Nach unserer Frage, wofür er das Lap Top den bräuchte, gab er sinngemäß zur Antwort: „Sie wissen doch, das Lap Top ist in der heutigen Zeit unser „Hirn“ und ohne dieses wären wir heute vollkommen hilflos“.

Es wäre sicherlich früh genenug gewesen, wenn er das Lap Top wirklich während des Gespräches gebraucht hätte, die oben genannte Bitte auszusprechen. So hatte er sich schon in den ersten Minuten 2 Eigentore geschossen und sich damit selbst abgeschossen.

Mit Menschen die zu spät kommen und dann noch ohne „Hirn“ sind, wollen und können wir nicht umgehen.


Wir haben daraufhin einen Wettbewerber/in angerufen und das Geschäft gemacht.

Danke fürs Lesen.

Ihr/Euer ProblemLöser für Ihre vertrieblichen und betrieblichen Aufgaben

Friedel Mies

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