Story - 19.06.2017 - Kleine Mittelständler/innen meist zeitlich überfordert!

Durch den Besuch eines kleinen mittelständischen Unternehmers aus Hessen in unserem Büro, der uns sein zeitliches Leid klagte und festgestellt hatte, dass auch sein Tag nur 24 Stunden hat, möchten wir unten stehend von einem mittelständischen Handwerksbetrieb berichten.

Unser Nachbar hat einen Schreinereibetrieb mit rd. 20 Mitarbeitern/innen.
Er ist deshalb Schreiner geworden, weil er Talent und Spaß beim werkeln hatte. Er hat dann seine Meisterprüfung gemacht und einen bestehenden Betrieb übernommen. In der heutigen Zeit muss auch der Handwerksmeister zusätzlich Kaufmann sein, sonst wird er wirtschaftlich nicht lange überleben. Zusätzlich soll er auch bei 20 Mitarbeitern/innen noch ein guter Personalchef sein. Ebenfalls soll er sich möglichst in der Planung, Arbeitsvorbereitung und Logistik (Transport zur Baustelle) auskennen.
Außerdem soll er noch ein halber Steuerberater und Jurist sein, um den gesetzlichen Anforderungen nachzukommen.
Aufträge kommen nicht von allein, deshalb muss er auch noch Außendienst machen um Aufträge zu gewinnen, um den Betrieb langfristig zu sichern.

Zusätzlich zu diesen Aufgaben kommen noch allerlei „Beauftragten“ Aufgaben auf ihn zu. (Sicherheits-, Brandschutz-, IT-Beauftragter, usw.)
Außerdem soll er noch ein guter Ehemann und Vater sein.

Aufgaben die von einer Person kaum zu schaffen sind.
Deshalb täglicher Arbeitseinsatz von früh 6.30 bis spät 19.30 Uhr und auch Samstags.

Kein Wunder, dass dann Kinder den Betrieb des Vaters nicht übernehmen wollen.

Danke fürs Lesen.

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Friedel Mies

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