Story - 19.07.2016 - Das Dienstmoped

Während unserer Lehrzeit als Industriekaufmann in der Westerwald Brauerei in Hachenburg, die etwas außerhalb der Stadt lag, mussten wir immer morgens die Post abholen, die Bankgeschäfte und sonstige Erledigungen in der Stadt machen. Dazu hatte die Firma ein Dienstmoped welches wir dafür benutzen durften.

Es wurde zu dieser Zeit noch 48 Stunden die Woche und auch Samstags gearbeitet.

Zuhause gab es noch kein Moped und kein Fahrrad, deshalb fühlten wir uns immer wie ein König wenn wir das Dienstmoped benutzen durften. Sonst fuhren wir mit dem Bus.
Da wir auch meist Samstags arbeiten mussten und der letzte Bus um 12.30 Uhr nach Hause fuhr, zögerten wir unseren Feierabend sehr oft heraus, riefen dann unseren Chef an um zu fragen, ob wir mit dem Dienstmoped nach Hause, 6 km, fahren durften und es gab dann immer ein ja.

Stolz wie Oskar drehten wir dann Runden im Dorf oder in den Nachbardörfern, denn wir wollten auch wie viele Gleichaltrige den Mädels imponieren.

Danke fürs Lesen.

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Friedel Mies

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