Story - 05.07.2016 - Oh dieser Stress

Fast täglich hören wir von allen möglichen Menschen, dieser tägliche Stress bringt uns noch um. Stress mit dem Partner/in, den Kindern, der Schule, dem Kindergarten, der Arbeit und den Kollegen/innen.
Machmal haben wir den Eindruck die Welt besteht nur noch aus Stress, wobei über den Freizeitstress, aber der wirkt ja angeblich zum Stressabbau, redet keiner. Sehr oft glauben wir, dass viele schon morgens beim aufstehen zu sich selbst sagen: „Mein Gott wie soll ich den Stress heute bewältigen.“
Dabei ist Stress eingentlich Angst eine Aufgabe nicht bewältigen zu können. Es gibt aber auch guten Stress der uns antreibt.

Oma hatte täglich Existenzängste.
Unsere Mutter stammte aus einem Elternhaus mit 12 Kindern. Die Großeltern hatten ein Niederlasshaus wie sie in den 1920-ziger Jahren im Westerwald üblich waren. Die Großeltern haben dann 1926, nachdem das elfte Kind unterwegs war, für die damalige Zeit ein großes Haus gebaut, um allen Kindern ein ordentliches Zuause zu bieten. 1928 kam das zwölfte Kind zur Welt und der Großvater, als Ernährer, starb 1928.

Da stand die Oma mit zwölf Kindern alleine da und hatte tägliche Existenzängste wie sie ihre Kinder groß und satt bekam. Ohne Kindergeld, Familiengeld, Sozialfürsorge, usw. Sie war alleine auf die kärgliche Rente ihres frühzeitig verstorbenen Mannes (unser Opa) angewiesen und musste damit auskommen.

Aber damals gab es das Wort Stress noch nicht und wir können das tägliche Gejammer mit Stress kaum noch hören.

Danke fürs Lesen.

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Friedel Mies

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